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Kontakt

BIK e.V.  
Vorster Heidweg 17 
D-47661 Issum
Deutschland 

BIK-Geschäftsstelle
Fon: + 49 (0)611 / 945 88 245 
Fax: + 49 (0)611 / 945 88 244 

Über den BIK e.V.

Der Berufsverband der Interventionellen Kardiologen e.V. (BIK) strebt eine qualitätsgesicherte, möglichst flächendeckende ambulante und stationäre interventionell-kardiologische Versorgung in Deutschland an, ganz im Sinne der Verbesserung der Versorgung herzkranker Patienten und einer Information der Öffentlichkeit über Fragen von Prävention und Therapie. Eine Voraussetzung hierzu ist die Schärfung des Berufsbildes und des dafür erforderlichen Qualifikationsprofils. Dadurch werden auch die Meinungsbildung und Entscheidungsfindung zu innovativen Therapiekonzepten der Behandlung von Herzerkrankungen gefördert.

Der BIK setzt sich also für eine verbesserte Kooperation von Einrichtungen der ambulanten und stationären kardiologischen Versorgung ein. Dem BIK ist bewusst, dass hierzu qualitativ hochwertige, fachspezifische Standards für eine leistungsfähige kardiologische Versorgung gegeben sein müssen. Daher ist es auch Aufgabe des BIK, sich verstärkt um die Grundlagen kardiologischer Tätigkeit zu kümmern und geeignete Strukturen zu entwickeln.

Alle interessierten Kollegen sind herzlich gerne zur Mitarbeit eingeladen.

Prof. Dr. med. E.G. Vester, Düsseldorf

Satzungsgemäße Ziele des BIK

Der Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere die Förderung der Prävention und der Therapie von Herz- und Kreislauferkrankungen. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

  1. Öffentlichkeitsarbeit: insbesondere den Kontakt zu den Medien halten (Fach- / Publikumszeitungen und -zeitschriften sowie Rundfunk und Fernsehen) und diese ständig über Probleme, Anliegen und Lösungsansätze zu Fragen des öffentlichen Gesundheitswesens zu unterrichten.

  2. Förderung der medizinisch-wissenschaftlichen Entwicklung von interventioneller Kardiologie in Klinik und Praxis: Förderung der Wissenschaft / Vergabe von Forschungsaufträgen, Sicherstellen der medizinischen Versorgungsqualität hinsichtlich einer optimierten Patientenversorgung, Förderung der öffentlichen Bildung und Berufsbildung.

  3. Beiträge zu Aus- und Weiterbildungsstandards für Pflege- und Heilberufe mit dem Ziel der optimierten Patientenversorgung: z.B. durch Erstellen von Curricula, Durchführung von Tagungen (bzw. die Unterstützung anderer Einrichtungen und gemeinnütziger Körperschaften bei der Durchführung entsprechender Veranstaltungen), sowie Pflege des lnformations- und Gedankenaustauschs mit anderen ärztlichen Organisationen und Institutionen.

Infobroschüre zum Download

Gründung im August 2009

  • Prof. Dr. J. Wöhrle, Ulm

  • PD Dr. B.M. Richartz, München

  • Prof. Dr. T. Lewalter, Paderborn

  • Prof. Dr. E.G. Vester, Düsseldorf

  • Prof. Dr. S. Silber, München

  • PD Dr. W. Bocksch, Berlin

  • Dr. H. J. Berger, Köln

  • PD Dr. F. Hartmann, Lübeck

  • Dr. P. Braun, Duisburg

  • Prof. Dr. G.S. Werner, Darmstadt

 

Prof. Dr. med. E.G. Vester, Düsseldorf

 

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